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#385: Es kriecht | Creepypasta auf deutsch (Horror Hörbuch)

Shownotes

Die Creepypasta "Es kriecht" von judi bjubi – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.

😈 Linktree mit meinem Instagram, meinen Horror-Büchern, Merch & mehr: https://linktr.ee/zargota

🍿 Teaser: Ihr lernt einen Jungen kennen, der bekommt, was er will – mit Tränen, Manipulation und grausamer Neugier. Während seine Mutter wegschaut, geht er immer einen Schritt zu weit… und beginnt, Leben zu zerstören. Doch eines Tages steht etwas vor ihr, das nicht menschlich ist – und eine klare Warnung ausspricht.

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😱 Was bedeutet #Creepypasta auf deutsch? Creepypastas sind gruselige Geschichten, die im Internet kursieren. Das Wort ist eine Kombination aus creepy sowie copy and paste. Ob Du an die Wahrheit dieser Horrorgeschichten glaubst oder nicht, bleibt ganz Deiner Vorstellungskraft überlassen.

🎧 Alle Credits zu diesem Hörspiel findest Du in der Beschreibung zum YouTube-Video auf meinem Kanal "Dr. Zargota Creepypasta": https://youtu.be/e824ZZU8HMw

ℹ️ Über diese Produktion: Dieses Hörbuch wurde von mir persönlich konzipiert, eingelesen und produziert. Die verwendeten Texte sind entweder Eigenkreationen, gemeinfrei oder stammen von befreundeten Autor*innen. Für sämtliche eingesetzte Inhalte liegen mir die erforderlichen Nutzungsrechte vor.

🎵 Musik: Water Prelude by Kevin MacLeod (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

“Welosin” by Kraosando https://www.youtube.com/watch?v=7CXRnl8YFyE&t=653s

An Evil Wynd by Tim Kulig https://timkulig.com/ Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 creativecommons.org/licenses/by/4.0/ IMDB: https://www.imdb.com/name/nm0997280/?ref=fnalnm1


Schaurig-schöne Träume wünscht, Dr. Eugen Zargota

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Transkript anzeigen

00:00:00: Es kriegt!

00:00:06: Pauli war ein aufgeweckter Junge.

00:00:08: Mit seinen sechs Jahren rannte und redete er genauso viel wie andere Kinder in seinem Alter.

00:00:14: Zumindest sagte, dass die Vorsorgeuntersuchung für den Schulbeginn – Die Schule würde ihn richtig fordern.

00:00:21: Er würde lernen stillzusitzen und ruhiger zu werden.

00:00:25: Das hatten Joanna als Freundinnen ihr erzählt Und Joanna freute sich auf diese Zeit.

00:00:30: Sie liebte ihren Sohn.

00:00:32: Noch immer erinnerte sie sich gern an die Zeit im Kreißsaal zurück, wie sie ihn stolz in ihren Armen hielt und Paulies Vater – nein nicht Vater Erzeuger!

00:00:43: Liebevoll auf seine kleine Familie hinabblickte.

00:00:47: Schnell schlug liebevoll auf genervt daheim und lange Nächte auswärts um.

00:00:54: Jenner war oft mit dem Kleinen allein, der sich schnell als schreihalsend pupte und nur sehr wenig Schlaf brauchte.

00:01:01: Sie konnte sich nicht mehr daran erinnern, wie lang sie nun zu zweit waren in dem kleinen Bungalow-Haus mit Garten nach hinten raus.

00:01:09: Irgendwann waren die Sachen des Erzeugers und ein Koffer aus dem Schrank verschwunden, während Joanna mit Paulie bei einer Freundin war.

00:01:18: Er hatte lediglich einen Zettel auf den Nachttisch hinterlassen.

00:01:20: – Hält's nicht aus!

00:01:23: Tut mir leid!

00:01:24: – Tut mir Leid!

00:01:27: sagte Joanna laut und kehrte gerade die Scherben einer Vase zusammen.

00:01:32: Sie hatte Paulien aus zum Spielen geschickt.

00:01:34: Wieder einmal war etwas zu Bruch gegangen, wieder einmal musste sie sich von einem schönen Gegenstand in ihrem Heim verabschieden.

00:01:41: – Genau wie andere Kinder!

00:01:44: sprach sie wieder laut.

00:01:46: Wie oft mußte sie die Babysitter wechseln?

00:01:49: Wie oft hatte sie sich vereinend und haareraufend im Badezimmer vor ihrem eigenen Sohn versteckt wenn er mal wieder nicht still sein wollte und lauthals schreiend durch den Flur rannte und gegen Möbel schlug?

00:02:02: Sie hatte es aufgegeben, die Wände neu zu streichen.

00:02:05: Wenn Pauli sein Essen nicht mochte war für er's umher.

00:02:09: Joanna hatte gelernt ihn einfach machen zu lassen.

00:02:12: Wenn sie mit ihm schimpfte wenn sie ihm etwas verbahrt steigerte er sich nur noch mehr hinein und Pauli hatte Ausdauer und so viel Kraft und Energie.

00:02:23: Freunde lehnten gemeinsame Treffen und Stunden bereits in seinem zweiten Lebensjahr ab.

00:02:28: Dieser Junge wollte nie still sitzen nicht ruhig sein.

00:02:33: Joanna konnte es niemanden verübeln.

00:02:36: Selbst die Großeltern bieten seit einem gemeinsamen Sommer ihre Tochter und ihren Enkel, das heißt er immer Kinder seien ein Geschenk.

00:02:45: Ein Geschenck!

00:02:46: flüsterte Joanna und ließ die Scherben in den Bülsack gleiten.

00:02:51: Sie sah zum Fenster hinaus.

00:02:53: Das saß ihr Sohn im Sandkasten.

00:02:56: Seine leuchtend blonden Haare wie von der Sonne geküsst, ließen ihn wir einen kleinen Engel aussehen.

00:03:03: Er schlug mit seiner kleinen Schaufel nach irgendetwas im Sand, was Joanna nicht sehen konnte.

00:03:09: Aber solange er das dort draußen tat und nicht im Haus, genoss sie die paar Minuten Ruhe... ...und überlegte welches Abendmahl keinen Topsuchtsanfall auslösen würde.

00:03:21: Lecker musste es sein!

00:03:22: Und nicht schwere Magen liegen damit der gut schläft.

00:03:26: Macaroni mit Käse?

00:03:28: Ja, dass liebt ihr so.

00:03:30: Während Joanna einen Topf und die Nudeln aus seinem Schrank fischte,... Stapfte Pauli mit seinem Eimechen hinüber zum Blumenbeet.

00:03:38: Hier befanden sich nur noch grüne Stängel und etwas Unkraut.

00:03:42: Seine Mutter hatte wunderschöne Tulpen- und Osterklocken gepflanzt.

00:03:45: Diese Farben, Pauli wollte sie alle!

00:03:49: Genüsslich hat er die Blütenblätter gepflückt und sie dann in die Luft geworfen.

00:03:54: Seiner Mutter musste es gefallen haben denn sie stand auf der Terrasse und Tränen liefen über ihre Wangen.

00:04:01: Sie weintte oft – manchmal auch sehr laut.

00:04:05: Pauli mochte das Geräusch von Wimmern und Schlurzern.

00:04:09: Oft tat er es seiner Mutter nach, dann bekam er schöne Dinge vor allem wenn sie unterwegs waren.

00:04:17: Am besten funktionierte er es bei Spielzeug.

00:04:20: Er brauchte nicht einmal zu fragen.

00:04:22: Sobald seine kleinen grünen Augen etwas erblickten zeigte er darauf fing an zu schreien Und schon lag es in seinen Händen.

00:04:31: Das waren die schönsten Ausflüge.

00:04:33: Pauli liebte einkaufen.

00:04:36: Den Spielplatz leider nicht so, seine Mama fühlte vermutlich so ähnlich.

00:04:42: Früher gingen sie viel spazieren und Pauli musste dann auf diesen Platz mit fremden Kindern Geräte- und Spielzeug teilen.

00:04:49: Das gefiel ihm gar nicht.

00:04:51: Seitdem er ein Kind die Rutsche hinuntergeschubst hatte muss der nicht mehr an diesem schrecklichen Ort.

00:04:57: das andere Kind war doch nur leicht unten aufgeschlagen.

00:05:01: Es gab nicht mal viel Blut.

00:05:04: Der Schrei war allerdings unbezahlbar.

00:05:07: Pauli erinnerte sich zu gern daran und lächelte vor sich hin, wenn er auch nur daran dachte.

00:05:15: Triss gab eine Sache die ihr noch mehr liebte als das Schreien, Weinen und Schlurzen von Menschen, wenn sie Qualen erlitten – der Stumme tot!

00:05:25: Vor einiger Zeit hatte Pauli sich die Nachbarskatze geschnappt und sie in den Schuppen gesperrt.

00:05:30: Sie war ein vertrauenswürdiges schwarzes Fellknäuel, mautzte viel und schnürte Ein krässliches Geräusch von Zufriedenheit und Zuneigung.

00:05:39: Immer wieder kam sie rüber, und benutzte Paulies Sandkasten als Katzentolette.

00:05:44: Seine Mutter sammelte die Notdurfte raus und beschwerte sich bei ihren Nachbarn.

00:05:49: Doch die Katze kam und ging wie sie wollte – dem musste ein Ende gesetzt werden!

00:05:55: Allein mit ihrem Schuppen ließ er sie zum Kuscheln rankommen, nahm dann einen Stein hervor den er hinter seinem Rücken versteckt hielt und schlug kräftig auf den Kopf der Katze.

00:06:07: Der Schlag war dumpf, und der Schrei der Katz erbärmlich und kurz – das klang nicht so schön wie der Schrille-Schrei des Kindes!

00:06:17: Ob seine Mutter ihn gehört hatte, wusste er nicht.

00:06:20: Sie kam nie in den Shoppen auch nicht als der Nachbar sie nach seiner Katze fragte.

00:06:25: Das Mistviech verbreitete zunächst einen miesen Gestank.

00:06:29: Pauli versteckte das tote Tier hinter ein paar Säckenblumen Erde.

00:06:33: Nicht, dass er Angst gehabt hätte das seine Mama den Kadaver finden werde.

00:06:38: Der Anblick gefiel ihm nicht aber das Resultat nachdem wir Stein auf den kleinen Kopf hinuntergesaust war interessierte ihn.

00:06:48: Es dauerte nicht lange und er wollte etwas Neues ausprobieren nur dieses mal ohne Schrei.

00:06:56: Dieser letzte aufbäumende Schrei sagte ihm nicht zu doch welches Tier würde stumm sterben?

00:07:03: Und die Erleuchtung kam ihm im Schuppen wie er seinen Eimer und die Schaufel hervorruhte.

00:07:09: Die Neugier ergriff ihn, und Pauli wollte wissen was wohl aus der Katze geworden war.

00:07:16: Der Gestank nahm langsam ab und er hörte einen Summen und Schmatzen.

00:07:21: Da waren Fliegen Magen Und auch einige Käfer auf der toten Katze.

00:07:28: Na gut dachte Pauli Sie sind klein aber still.

00:07:34: Er sammelte ein paar dicke Würmer und Käfer in seinem Eimer und verließ das kleine Gartenhäuschen.

00:07:40: Auch wenn es ihm egal war, was seine Mutter zu ihm sagte, setzte er sich doch lieber mit dem Rücken zum Fenster.

00:07:47: Bei seinen Experimenten sollte ihn niemand stören – das hier war wichtig!

00:07:53: Pauli nahm ein paar Maden und vergrub sie zuerst in den feinen Sand.

00:07:59: Es dauerte nicht lange Und dieser begann sich langsam zu bewegen.

00:08:04: Messt nicht tief genug Er ließ ein Paar sich windende Maden in ein zweites Loch fallen.

00:08:10: Hierfür hatte er mehr Sand ausgehoben und diesen Schaufel, der fleißig wieder hinein.

00:08:15: Nun zu den Käfern!

00:08:17: Die waren etwas schneller und ein paar schienen schon entkommen zu sein.

00:08:22: Pauli nahm sich einen, presste ihn fest auf die Umrandung des Sandkastens und trennte ihm mit der Schaufelt den Kopf ab.

00:08:33: Den Schrei kam klagen auch die Maden entkam in ihrem zweiten tödlichen Gefängnis nicht mehr.

00:08:41: Paulie strahlte vielleicht würden sie schreien Doch es war nichts zu hören.

00:08:48: Dieser Gedanke gefiel ihm, und der kleine Junge setzte seine grausame Mortserie an hilflosen Insekten fort.

00:08:57: Die kleinen Krabbeltiere an der Katze waren bereits alle geflogen oder in einem Loch hinten am Zaun verschart.

00:09:04: So sehr Paulias genoss die Tiere sterben zu sehen so wollte er allerdings nicht seinen ganzen Sandkasten voller toter Insekte haben.

00:09:12: Nach dem heutigen Erzbesuch war er besonders aufgekratzt.

00:09:16: Pauli mochte keine fremden Menschen.

00:09:19: Schon gar nicht, wenn sie ihm sagten was er zu tun und zu lassen habe.

00:09:24: Stolz weigerte es sich jede einzelne Frage zu beantworten.

00:09:28: Ausziehen wollte er sich auch nicht.

00:09:31: Nur das Malen war erträglich.

00:09:33: Allerdings musste er mit einem anderen Jungen um zwei Stifte kämpfen.

00:09:38: Er brauchte das schwarz-und rot Und der kleine braunhaarige Junge hielt sie krampfhaft fest.

00:09:45: Pauli spitzte einen gelben Bundstift an und ramte ihn dann mit voller Absicht in die Hand des Buben, damit dieser die Stifte fallen ließ.

00:09:53: Und sein Plan ging auf!

00:09:56: Der damit einhergehende Aufschrei und das Gewimmer stimmten Pauli glücklich – der Tadel von der fremden Frau im weißen Kittel interessierte Pauli nicht.

00:10:06: Er sah wie sie auch mit seiner Muttersprache und ihr Kopfrot anlief.

00:10:11: Auch das passierte oft wenn sie unterwegs waren.

00:10:14: Er verstand nicht warum aber es war ihm auch egal.

00:10:18: Nun konnte er einen schwarzen Käfer malen und Blut aus seinen Gliedmaßen strömen lassen.

00:10:24: Dennoch musste er die ganze Untersuchung über sich ergehen lassen.

00:10:28: Auf dem nach Hause Weg schrie er seine Mutter an Schrien auch lauter als sonst, damit sie sich im Auto nicht zu ihm umdrehte Und nichts sah wie Paulie ein Feuerzeug aus ihrer Handtasche stahl.

00:10:39: Manchmal verzog sich seine Mutter in das Badezimmer und brannte dort weiße Papierstängeln nieder.

00:10:45: Sie gaben einen schrecklichen Geruch von sich den Pauli nicht leiden konnte.

00:10:50: Doch wenn seine Mutter sich im Badezimmer befand, konnte er ungestört etwas aus der Küche entwenden – zum Beispiel ein kleines Messer!

00:11:01: Diese Schätze versteckte er in einer Blechbüchse im Schuppen.

00:11:04: Das Feuerzeug würde auch dorthin wandern, sobald er seine Idee ausprobiert hatte.

00:11:11: Daheim warf Pauli einen kleinen Tisch im Flur um und schrie einfach weiter und trampelte wie verrückt auf dem Sofa herum.

00:11:19: Es dauerte nicht lange, und seine Mutter bat ihn um Garten zu spielen.

00:11:23: Nach dem Theater würde er seiner Ruhe haben.

00:11:27: Damit er am Abend glücklich wäre, würde sie ihm etwas Leckeres zur Essen kochen... ...und mit ganz viel Glück würde das Bad danach ausfallen.

00:11:37: Sonst würde Pauli den ganzen Akt von vorne beginnen!

00:11:42: Doch nun war er allein mit seinem Eimer, seiner Schaufel und seinem Feuerzeug.

00:11:47: Welches sicher in seiner Tasche ruft?

00:11:51: Er grob etwas in dem Beet herum und fand, wonach er suchte.

00:11:56: Regenwürmer!

00:11:57: Gleich zwei auf einer Schaufel mit modriger feuchter Erde.

00:12:02: Glückstreffer!

00:12:04: Freude.

00:12:04: strahlend langte er neu zu.

00:12:07: Fehl anzeige – dann noch eine weitere Schaufeln.

00:12:11: Wieder einer sehr dick-und kurz.

00:12:13: perfekt brav landeten die armen kleinen Würmer, die sich nicht einmal ausmalen konnten was sie erwarten würde… In dem Eimer.

00:12:24: Pauli grub weiter, bis er genug kleine Opfer hatte.

00:12:28: Das sollte für ein paar Gräueltaten langen!

00:12:31: Mit dem Rücken zum Küchenfenster nahm er in seinem Sandkastenplatz.

00:12:36: Der erste Wurm den er in seinen Händen hielt, schien zu erahnen was ihm bevorstand Erwand sich wild von einem Ende zum anderen.

00:12:46: Ein Zittern ging durch den geringelten Rosa-Körper.

00:12:49: Pauli legte den Regenwurm auf den Rand des Sandkastens und mit seiner Schaufel Zerteilte er ihn wütend und schnell in mehrere kleine Teile.

00:13:00: Ein paar von ihnen zuckten sogar noch.

00:13:02: Der kleine Junge stellte sich den klagenden Schrei vor, der jedoch nie an die Welt drang Und kichert.

00:13:08: er verrückt dabei Nun der zweite Streich Das Feuerzeug.

00:13:14: Wie einen heiligen Gral zog er es behutsam aus seiner Tasche hervor.

00:13:19: Es war ein einfaches nur Drücken kein Zahnrad.

00:13:23: Die Worte darauf konnte er nicht lesen Vermutlich Werbung für irgendein Geschäft oder eine Tankstelle, aber es leuchtete in seiner Lieblingsfarbe.

00:13:34: Rot!

00:13:36: Hoch erfreut griff Pauli in seinen Eimer und zog erneut ein Opfer heraus.

00:13:42: Dieser Wurm war dick-und rundlich – nicht so lang wie der andere, aber das spielte keine Rolle.

00:13:50: Er entzündet die kleine heiße Flamme und hielt das arme wehrlose Tier direkt darüber.

00:13:57: Der Wurm krümmte sich, versuchte sich in die Luft zu erheben.

00:14:02: Doch er konnte nicht aus diesen festen Kinderfingern entkommen.

00:14:06: Langsam schrumpelte seine Haut oder Schwarz.

00:14:11: Das Wackeln und Winden wurde stärker.

00:14:14: Pauli stieg ein merkwürdiger Geruch in die Nase.

00:14:18: Dieser war nicht so angenehm Aber das Schauspiel sensationell.

00:14:23: Langsam spürte auch die Hitze an seinen Fingern.

00:14:27: Das war nicht zu gut.

00:14:28: Er ließ den Wurm fallen, löschte die Flamme und schlug die Überreste mit seiner Schaufel zu brei.

00:14:33: – Dafür brauche ich eine Vorrichtung!

00:14:37: dachte Paulie sich.

00:14:40: Sonst würde er sich beim nächsten Versuch noch die Finger verbrennen.

00:14:43: Doch für heute war er zufrieden mit seinen Fortschritten.

00:14:47: Mit lieblicher Stimme rief seine Mutter aus dem Fenster ob ihr kleiner Schatz hungrig wäre.

00:14:53: Der merkwürdige Geruch des verbrannten Wurmes wurde übertüncht von Käse.

00:14:58: Paulie liebte Käse.

00:15:00: Schnell sprang er auf, rannte zum Gartenhäuschen hinüber.

00:15:03: Verstaute sein neues Spielzeug und stolperte ins Haus hinein.

00:15:10: Joanna lag in der Badewanne.

00:15:12: Diese war bis zum Rand voll mit warmem Wasser herrscht.

00:15:15: Es schwamm eine Menge Schaum darauf.

00:15:18: Ihre braunen und langen Haare hatte sie zu einem Dutt auf ihrem Kopf zusammengebunden.

00:15:25: Nach diesem Tag wollte sie es erst gar nicht versuchen Pauli in die Wanne zu bekommen.

00:15:30: Der Arzt besuch.

00:15:31: die frische Luft hatten ihren kleinen Jungen doch sehr müde gemacht.

00:15:36: Joanna war einfach nur froh, dass er nach dem Spielen wieder mit guter Laune in die Küche kam.

00:15:42: Nach den Nudeln ließ er sich anstandslos den Mund abwischen und verschwand freiwillig in sein Bett.

00:15:48: Sobald der in die Schule ging würde er hoffentlich Freunde finden an einer Freizeitaktivität interessiert sein und sich ordentlich austoben können.

00:15:58: Und Joanna hätte endlich wieder mehr Zeit für sich selbst.

00:16:01: Sie war immerhin erst um zweiunddreißig Jahre alt.

00:16:05: Sie könnte zum Friseur gehen, vielleicht zur Kosmetik.

00:16:08: Neue Kleider kaufen ohne Angst haben zu müssen, dass ihr Sohn die Kleider vom Ständeris, fremden Leuten in die Umkleidegabine folgt oder sich einfach nur auf den Boden warf weil ihm langweilig war?

00:16:20: Ja, die Schule!

00:16:22: Bald wäre er soweit.

00:16:24: Nur noch den Sommer rumbekommen und ein Stück Freiheit lockte.

00:16:29: Joanna stieg aus der Badewanne.

00:16:32: Ihr Körper hatte sich durch die Wärme etwas entspannt und erholt.

00:16:36: Sie wickelte ein frisches Handtuch um ihren nackten feuchten Körper, und ließ das Wasser ablaufen.

00:16:42: Während sie sich bückte und ihr Gesicht in der Spiegelung des Wassers betrachtete, welches langsam in einem Strudel ablief, erblickte sie plötzlich voller Schrecken zwei riesige Augen hinter sich.

00:16:55: Jenner zuckte zusammen, wandt sich um, rutschte aus und fiel zu Boden.

00:17:00: Sie landete mit dem Rücken gegen die Badewannenwand und schlug mit dem Hinterkopf dagegen.

00:17:05: Das Handtuch hatte sich gelöst, und sorgte sie nackt und mit Schmerzen am Boden.

00:17:11: – Verdammte Scheiße!

00:17:14: brüllte sie laut auf und hielt sich mit beiden Händen den Kopf.

00:17:18: Sie suchte nach einer Wunde oder Blut unter ihren Haaren.

00:17:22: Dann glitt ihr Blick auf die Fliesen vor sich.

00:17:26: Sie sah zwei Beine, oder?

00:17:29: Nein keine Beine Fühler, sie waren grün.

00:17:35: Schwarze, dicke Haare standen von ihnen ab.

00:17:39: Es hat noch Stelzen sein können.

00:17:41: Joanna war sich nicht sicher.

00:17:44: Langsam sah sie nach oben.

00:17:47: Er blickte eine Art Gottesanbeterin vor Sie, die sie mit großen leuchtenden Insekten Augen betrachtete.

00:17:56: Ihr weiß Werkzeug war weit geöffnet und sie kam auf die junge helflose Frau am Boden zu.

00:18:03: Joanna schrie laut auf, konnte nicht zurück Dahinter ihr bereits die Badewanne war.

00:18:09: Noch gebe ich dir keinen Grund zu schreien, zischte das riesige Insekt.

00:18:16: Das muss ins Raum sein!

00:18:18: Ich hab mir den Kopf gestoßen...das ist nicht echt.

00:18:23: du bist nicht echt!

00:18:26: Joanna schrie das Tier vor sich an.

00:18:28: sie versuchte mit dritten etwas Abstand zwischen sich und dass ungetümt zu bringen.

00:18:34: Da schnillte das Beißwerkzeug nach vorne Und schnitt Joanna eine tiefe Wunde in den rechten Oberschenkel.

00:18:42: Joanna schrie vor Schmerzen, griff nach dem Handtuch am Boden und drückte es kräftig auf die Schnittwunde.

00:18:49: Sei ruhig und hör mir genau zu!

00:18:53: zischte die Gottesanbeterin erneut.

00:18:55: Lange habe ich es mit angesehen Aber du tust nichts, rein gar nicht.

00:19:03: Dein Kind bringt meine Kinder um Qualvoll und einfach nur so zum Spaß.

00:19:14: Beendet das?

00:19:16: Oder schlimme Dinge werden euch widerfahren?

00:19:21: Glaub ich, starte Joanna in die zwei riesigen Augen.

00:19:26: Pauli, bringt deine Kinder um?

00:19:30: Er ist ein kleines Kind und er weiß doch gar nicht was er tut.

00:19:35: Halt eine Klappe!

00:19:37: Du weißt genau dass das nicht stimmt.

00:19:40: Dein Sohn isst bösartig Und du wirst ihm Einhalt gebitten, sonst lernt er seine Lektion von mir.

00:19:50: Ich warne dich nur einmal.

00:19:53: ein einziges Mal stirbt ein weiteres meiner Kinder durch seine Hand komme ich und hole

00:20:04: ihn.".

00:20:06: Wieder schnellten die Weißwerkzeuge nach vorne.

00:20:09: Joanna konnte gerade so ausweichen und stellte dann erleichtert fest dass die riesige Kreatur wieder verschwunden war.

00:20:18: Mit weit aufgerissenen Augen blickte sie sich im Badezimmer um, doch sie war allein.

00:20:24: Die Wunde blutete noch immer!

00:20:27: Sie musste aufstehen und sie verbinden – vielleicht ins Krankenhaus fahren.

00:20:31: Sicher hatte sich vom Sturz eine Gehirnerschütterung.

00:20:35: Langsam und vorsichtig erhob sie sich.

00:20:38: Das rechte Bein droht ihr zu entgleiten.

00:20:41: Joanna schleppte sich in das Schlafzimmer und ließ sich auf das Bett fallen.

00:20:45: Eine unsagbare Schwere überfiel sie.

00:20:49: Die Augenlieder fielen ihr immer wieder zu.

00:20:52: Sie konnte nicht einmal einen Gänen hervorbringen, bevor sie einfach im Sitz nach hinten kippte und in einem tiefen Schlaf fiel.

00:21:05: Pauli stand vor seiner Mutter die immer noch nackt auf dem Bett lag.

00:21:10: Er begutachtete staunend die große Wunder an ihrem Bein.

00:21:14: Das Blut war bereits getrocknet.

00:21:17: er hatte sie nicht schreien gehört.

00:21:19: das ärgerte ihn.

00:21:21: Er ging näher an die Wunde heran und pulte mit seinem Fingernagel am Schorf.

00:21:27: Janna schreckte auf.

00:21:29: Was?

00:21:31: Janna blickte wildsuchend im Zimmer umher, was für ein schrecklicher Traum das war!

00:21:36: Und dann sah sie ihren Sohn vor sich stehen und bemerkte, dass er noch immer nichts an hatte.

00:21:43: Pauli, geh raus und mach dir den Fernseher an.

00:21:47: Mama kommt gleich.

00:21:49: Hast du ohne mich

00:21:50: gespielt?!

00:21:51: fragte Pauli wütend und zeigte auf ihr rechtes Bein.

00:21:56: Janna griff nach ihrem Morgenmantel, der neben mir auf dem Bett lag und zog sich an.

00:22:00: – Gespielt?

00:22:03: Sieht das wie ein Spiel für dich aus!

00:22:05: Nun geh und ich mach dir Frühstück.

00:22:08: Sie sprach schroffer als sie es eigentlich wollte Und Paulie gefiel der Ton nicht.

00:22:14: Er knifft die grünen Augen zusammen Lies einen markerschitternden Schrei raus und stapfte davon.

00:22:21: Janna säufzte Das bedeutete Pancakes mit Schokoladensauce.

00:22:27: Joanna wendete einen Pancake in der Pfanne.

00:22:30: Pauli verputzte derweil den vierten und sein Mund war über und über mit Soße bekleckert, genauso wie das frische T-Shirt.

00:22:38: Der Zeig neigte sich dem Ende zu.

00:22:41: Joanna hatte noch keinen Bissen zu sich genommen.

00:22:44: Sie dachte immer über die letzte Nacht nach.

00:22:47: Paulie... Mama möchte dich etwas fragen!

00:22:52: Ihr kleiner Junge steckte seine Gabe beherzten das letzte Stück auf seinem Teller und griff mit seiner freien Hand bereits zum nächsten.

00:22:59: – Pauli, hörst du Mama zu?

00:23:03: Was hast Du am Bein gemacht?

00:23:05: fragte er Geistes abwesend, während sein Blick immer wieder zum Fernseher ging.

00:23:09: – Mama hat dich zuerst gefragt!

00:23:13: Pauli ließ plötzlich beide Fäuste auf den Küchentisch niedersaußen.

00:23:17: Der Zeller sprang in die Luft und die Gabel flog gegen die Wand.

00:23:21: Wieder ein neuer Fleck.

00:23:23: Braun wie scheiße….

00:23:24: – Was hast du am bein

00:23:26: gemacht?!

00:23:27: Schrie der kleine Junge seine Mutter wütend an.

00:23:30: Joanna runzelt die Stirn, was war hier nur los?

00:23:33: Wieso war er so aufgebracht?

00:23:36: Ich ... ich hab mich gestern im Badezimmer verletzt!

00:23:41: sagte sie ruhig und besonnen.

00:23:43: Tatt es weh?

00:23:45: fragt ihr son.

00:23:47: Ja sehr antwortete Joanna Hast du

00:23:51: geschrien?!

00:23:53: Ich denke schon, sagte Joanna ohne sich daran erinnern zu können.

00:23:58: Pauli grinst er und aß den neuen Pancake mit den Händen.

00:24:02: Die Gabel lag er nun am Boden.

00:24:04: – Sind wir fertig?

00:24:08: Darf ich dich jetzt etwas

00:24:09: fragen?".

00:24:11: Pauli nickte, «Was machst du dort draußen im Garten mit deinem Eimer und der Schaufel?

00:24:17: Ich hab dich noch nie eine Sandburg bauen sehen.».

00:24:21: Ihr kleiner Sohn hielt inne.

00:24:23: Er überlegte, eigentlich war es ihm egal ob seine Mutter von seinen Experimenten unter Katze erfahren würde Aber vielleicht könnte sie es ihm irgendwie wegnehmen.

00:24:34: Er sah zur Tischplatte hinunter, konzentrierte sich stark und begann zu weinen.

00:24:41: Erst blieb Joanna stehen.

00:24:43: Sie hielt immer noch den Pfannenwender in der Hand Und betrachtete ihr Kind.

00:24:47: Ich übernoch!

00:24:49: schluchzte Pauli.

00:24:51: Wie kannst du nur so gemein sein?

00:24:54: Joanna erdruck vieles von dem was ihr Sohn ihr darbot aber dadurch erkannte sie mittlerweile auch jede seiner Show einlagen.

00:25:02: Sie wusste ganz genau, dass Pauli nicht wirklich traurig war.

00:25:06: – Tötest du Tiere, Pauli?

00:25:08: Das Schluchzen erstarb.

00:25:11: Mit großen feuchten Augen sah Pauli zu seiner Mutter auf.

00:25:16: –

00:25:17: Was?!

00:25:18: fragte er zögerlich.

00:25:20: –Tötest Du Tiere, Paoli!

00:25:23: Kleine Insekten, quälst und tötest U sie!

00:25:28: Jörner stembte sich mit beiden Händen auf den Tisch und starte Pauli herausfordernd an.

00:25:35: Dann tat ihr Sohn etwas dass er noch nie zuvor getan hatte.

00:25:41: Er spuckte sie an, war auf den Teller gegen die Wand und stürmte ins Wohnzimmer.

00:25:47: Jenner nahm den Ärmel ihres Morgenmantels und wischte sich den Speichel gemischt mit Schokolade- und weichen Krümeln aus dem Gesicht.

00:25:55: Übelkeit und Galle stieg in ihr hoch!

00:25:58: Sie ging zur Spühle und übergab sich.

00:26:01: Es war nur ein Traum, dachte sie.

00:26:05: Pauli tobte immer durch das Wohnzimmert.

00:26:07: Jenna konnte trotz seines Gebrülls hören wie er Dinge auf den Boden warf.

00:26:12: Sie fühlte sich ein Glas Wasser, nahm einen großen Schluck und spiel ihn in die Spüle.

00:26:19: Da war etwas ... Etwas ok sie ihm hatte sich gerade übergeben aber Es war so als ob es sich bewegte.

00:26:32: Und dann sah sie es in ihrem Glas mit dem frischen Wasser aus der Leitung.

00:26:37: Maden!

00:26:39: Kleine weiße Maden schwammen in dem Glas herum und waren nun auch in ihrer Spülle.

00:26:45: Journal ließ den Wasser anlaufen.

00:26:47: Es hörte nicht auf.

00:26:49: Sie konnte die Maden nicht wegspülen!

00:26:51: Es kamen immer wieder neue heraus... Ein Traum, das ist nur ein Traum!

00:26:57: ...versuchte sie sich panisch einzurinnen.

00:26:59: Mit einem Küchentuch versuchte es ihn nun die Maden in den Abfluss zu schieben.

00:27:06: Trieh Pauli nun auf und es klang nicht wie das sonst so wütende Gebrüll sondern eher kläglich und ängstlich.

00:27:14: Jaina ließ das Tuch in die Spüle gleiten und rannte ins Wohnzimmer.

00:27:19: Bienen Ein schwarem Bienen flog von einer Ecke zur anderen.

00:27:24: Und es wurden immer mehr!

00:27:26: Sie kamen aus dem Kamin und verfolgten ihren Sohn, die sahte bereits einige Stiche in seinem Gesicht.

00:27:33: Schnell griff Joanna Pauli am T-Shirt Kragen, zog ihn hinter sich her und rannte ins Schlafzimmer.

00:27:40: Sie verschloss die Tür und griff nach ihrer Bettdecke.

00:27:43: «Schnell Pauli vor die Tür damit!«.

00:27:46: Panisch stopften beide die Decke vor den Tischbald.

00:27:49: Bütendes Summen drang durch das Holz.

00:27:53: Joanna nahm das geschwollene Gesicht ihres Sohnes zwischen ihrer Hände und betrachtete die Schwellungen.

00:28:00: «Tut es sehr weh?« fragte sie ihn ängstlich, und überlegte ob er nicht allergisch gegen Bienenstiche war.

00:28:07: Pauli weinte bitterlich!

00:28:09: Die Kinder der Tränen vermischten sich mit dem Rotz, der ihm aus der Nase lief.

00:28:14: Die roten Blasen auf seiner Haut wurden immer größer – die Schmerzen mussten furchtbar sein.

00:28:21: Joanna ging zum Nachttisch.

00:28:22: Sie musste jemanden anrufen, aber wehen?

00:28:26: Würde die Polizei oder Feuerwehr bei einem solchen Einsatz helfen, sollte sie den Krankenwagen für ihren Sohn rufen.

00:28:33: Währends sie überlegt an wen sie sich wenden konnte bemerkte Joanna dass das wütende Summen vor der Tür verstummt war.

00:28:42: Pauli schrie jaulte immer nach auf und rieb sich mit beiden Händen immer wieder über die Schwellungen und kniete sich wieder zu ihren Sohn.

00:28:53: Paulis Weinen versiegte, er sah seine Mutter mit verheulten und weit aufgerissenen Augen an – und sie erkannte viel zu spät den aufblitzenden Zorn in seinen Pappellen.

00:29:07: Ihr Sohn holte weit aus und stuch seiner Mutter mit der flachen Hand direkt ins Gesicht.

00:29:16: Joanna kippte zur Seite und lag fassungslos am Boden.

00:29:22: Gute Pauli!

00:29:27: Du hast nicht aufgepasst.

00:29:29: Ich habe starke Schmerzen und du sagst, ich soll ruhig

00:29:33: sein.".

00:29:35: Pauli tobt Dampfte, trampelte auf- und ab.

00:29:39: Janna wusste nicht ob er sich gleich auf sie stürzen wille.

00:29:44: Schnell rappelte sie sich vom Boden auf.

00:29:46: in ihrem Kopf drehte sich alles.

00:29:48: der Schlag war nicht fest.

00:29:51: Pauli konnte seine Kraft noch nicht einschätzen aber Er hatte sie geschlagen ihr eigenes Kind.

00:29:57: Noch nie hatte er etwas derartiges getan.

00:30:00: Das würde ein Nachspiel haben!

00:30:02: Ihr musste sie reagieren, sonst wäre Sie vor Ihrem eigenen Sohn nicht mehr sicher.

00:30:08: Doch zuerst musste sie die Lager entschätzen, musste sehen ob die Bienen verschwunden waren oder sich Hilfe organisieren.

00:30:16: Joanna ignorierte den vor wutscheumenden Pauli denn mittlerweile seine Wut an den Wändenauslis.

00:30:23: Langsam schlichte junge Frau in den Flur.

00:30:28: Es war alles still.

00:30:30: Sie arbeitete sich zur Küche vor, war auf einen schnellen Blick in die Spüle.

00:30:36: Die Maden waren ebenfalls verschwunden.

00:30:39: Aus dem Augenwinkel nahm sie ihren Sohn wahr – der langsam hinter ihr herkam.

00:30:45: Joanna ging zum Kamin, keine einzige Biene mehr!

00:30:50: Er leichtert atmete sie auf und wandte sich gerade ihrem Sohn zu, deren fasziniert zur Boden starte.

00:30:58: Er hob seinen kleinen Fuß hoch und sagte herrmisch Du bist ja ein selten hässliches Ding.

00:31:05: Du wirst jetzt für all den Schmerz bezahlen!

00:31:10: Ennis seinen Fuß schnell zur Boden sausen und Scherner konnte nur noch einen Knacken hören.

00:31:16: Pauli, nein!

00:31:18: Panisch rannte die junge Frau zu ihrem Sohn hinüber, stieß ihn beiseite und blickte ängstlich zur Boden.

00:31:24: Da lag sie, zertreten und in Einzelteile zerfallen – eine Gottesanbeterin.

00:31:32: Er hatte es getan, Pauli hatte sie getötet.

00:31:36: – Was hast du gezahen?

00:31:39: schrie Joanna ihren Sohn an, Pauli schluckte schwer.

00:31:44: noch nie hatte sie so mit ihm gesprochen.

00:31:47: er wollte gerade zu einem Gegenschrei ansetzen als Joanna ihn den Mund verbart.

00:31:53: weißt Du was das bedeutet?

00:31:55: wie konntest Du nur so dumm sein?

00:31:59: die junge Mutter raufte sich die Haare kniete zu Boden blickte auf das tote einst majestätische Tier und versuchte angestrengt eine Lösung zu finden.

00:32:10: Pauli wich nicht von seinem Platz, diese Situation war neu für ihn.

00:32:16: Vergessen war der Schmerz der Bienenstiche.

00:32:18: Seine Mutter hatte die Stimme ihm gegenüber erhoben Und das nicht nur einmal Nein mehrmals.

00:32:27: Warum war dieses Insekt so wichtig für sie?

00:32:30: Gehe auf dein Zimmer!

00:32:32: Aber Mama ich... setzte Pauli flehendlich an Gehe Auf Dein Zimmer Wiederholte Joanna drohend und schnitt ihrem Sohn das Wort ab.

00:32:42: Paulie schrie schrillt und wütend auf, und trampelte lautstark davon.

00:32:48: Joanna hörte, wie er seine Zimmer-Tür zuschlug.

00:32:51: Ihre Augen waren allerdings noch immer geschockt zur Boden gerichtet.

00:32:56: Es war ein Traum... nur ein Trauum!

00:33:01: Aber was wenn dem nicht so war?

00:33:04: Bitte!

00:33:05: flüsterte Joanna nun mit einem Zitter in ihrer Stimme.

00:33:09: Er wollte es nicht.

00:33:11: Er wusste nicht, was er tat.

00:33:14: Bitte!

00:33:16: Die junge Frau kehrte die zerquetschte Gottesanbeterin mit ihren Händen zusammen und brachte sie zum Mülleimer.

00:33:24: Danach wurscht sie die Spüle und räumte den Küchentisch auf.

00:33:28: Wir machen einfach weiter wie bisher – es war alles nur ein Traum.

00:33:34: Wen einen Singensang verfallen, summte Joanna diese Setzer immer und immer wieder in ihrem Kopf.

00:33:41: nachdem sie das Chaos beseitigt hatte Ging sie in das Badezimmer, nahm dort ein paar Tupfer und kühlende Salber.

00:33:49: Und klopfte an die Tür ihres Sohnes.

00:33:52: Pauli... ich habe etwas gegen deine Schmerzen!

00:33:56: Ich hasse dich!

00:33:58: kam es dumpf aber laut hinter der Tür hervor.

00:34:01: Mama will dir nur helfen damit es dir besser geht sprach sie sanft und drückte die Klinke hinunter.

00:34:10: Die Tür öffnete sich nur wenige Zentimeter.

00:34:14: dann stieß sie auf Widerstand.

00:34:17: Na schön, irgendwann musst du aber rauskommen.

00:34:21: Joanna liest die Tupfer und die Salbe am Boden stehen und ging zurück in die Küche.

00:34:27: Sie kochte sich einen heißen frischen Kaffee und begab sich auf das Sofa im Wohnzimmer.

00:34:32: Es war so ruhig und still.

00:34:35: Selbst aus dem Zimmer ihres Sohnes drang kein Lärm zu ihr.

00:34:40: Wie lange sie dort so saß wusste sie nicht.

00:34:44: Joanna musste eingeschlafen sein Denn in einem Moment wurde sie noch von der Mittagssonne geblendet.

00:34:50: Und beim nächsten Augenaufschlag, beant es sich das Abendrot bereits einen Weg ins Wohnzimmer.

00:34:57: Joanna erhob sich und spürte den Morgen in jedem einzelnen Glied ihres Körpers.

00:35:03: auch die Wunder am Beinen begann erneut zu schmerzen.

00:35:07: Pauli?

00:35:09: rief Joanna müde nach ihrem Sohn.

00:35:11: Sie lauschte nach einer Antwort.

00:35:14: Nichts langsam schlichste hinüber zu dem Zimmer ihres Sohnes.

00:35:20: Die Tür stand noch immer einen winzigen Spalt offen.

00:35:26: Leises Schnarchen drang an Joanna's Ohr, er schlief – hoffentlich würde das noch eine Weile so bleiben!

00:35:35: Ihr Sohn, ihr eigenes Kind hatte sie bespuckt und geschlagen.

00:35:41: Das Schreien war sie gewohnt, die Lautstärke sei normal für sein Alter hatten die Ärzte gesagt.

00:35:46: Aufgewägt und stürmisch hatten die Ärztel gesagt.

00:35:50: Er aus der Hölle und unkontrollierbar dachte Joanna.

00:35:54: Sie ging zu ihrem Bett und legte sich hin.

00:35:57: Sie fühlte sich wie erschlagen, als würden Gewichte an ihren Gelenken hängen.

00:36:03: Nur noch ein wenig schlafen Ein paar Stunden.

00:36:10: Es klang wie Tausend Käferbeine die über den Parkettboden ihres Hauses huschten.

00:36:15: Mit verschreck geweihteten Augen lag Joanna mit dem Rücken zur offenen Tür Und versuchte sich nichts anmerken zu lassen Wenn sie glaubten, sie würde schlaven.

00:36:27: Vielleicht würden sie dann wieder verschwinden, als Joanna in der Dunkelheit erwachte und die vielen kleinen Füße vernahm.

00:36:37: Dachte sie zuerst an einen Albtraum doch als sie ihre Augen langsam und zögern öffnete konnte sie einen riesigen pechschwarzen schwarem Käfer erkennen deren Panzer ab und an im Mondlicht bläulich schimmenden.

00:36:55: Zunächst wollte Joanna zur Tür sprinten und diese schnell verschließen Doch die Käfer kamen nicht in ihr Zimmer.

00:37:01: Also hielt sie es für besser, sich einfach umzudrehen.

00:37:05: Sie schlafen zu stellen und abzuwarten als jedoch das Zwischen einsetzte.

00:37:12: Gefrore ihr das Blut in den Adern.

00:37:16: Ich habe dich gewa... Das war eindeutig direkt hinter ihr.

00:37:22: Er ist ein Mörder!

00:37:25: Und nun werden wir uns seine annehmen.

00:37:33: Jenner hielt ihn Atemann.

00:37:35: Sie schloss ihre Augen, so fest sie konnte.

00:37:37: Wieder summte sie den Gedanken Es ist nur ein Traum Alles nur ein traum.

00:37:43: Dann ertönte ein lauter Knall Als würde eine Tür aus den Angen gerissen.

00:37:48: Das Krabbeln klang nun lauter.

00:37:50: Energischer Mama?

00:37:53: Schrie Paulius einem Zimmer.

00:37:56: Jenner gab ihre Stellung auf.

00:37:58: Sie rutschte panisch zur anderen Seite des Bettes hinunter Versteckte sich zwischen Nachttisch und Wand Während sie sich die Ohren zuhielt.

00:38:07: Noch immer vernahmen Sie dieses Klacken der Tausend Beine, jetzt würden sie sich direkt in ihr Gehirn fressen!

00:38:17: Leiser aber hörbar schrie Ihr Sohn nach ihr.

00:38:23: Mama, hilf mir!

00:38:26: Die Stimme wurde lauter kam näher doch Joanna wich nicht von ihrem Platz.

00:38:33: Ich töte euch, ich töte Euch alle!

00:38:37: Konnte sie ihren Pauli Schreien hören?

00:38:40: Jetzt Klang seine Stimme so nah, als würde er sich direkt vor ihrem Zimmer befinden.

00:38:47: »Menschen!« zischt es laut.

00:38:51: »So unbedeutend auf dieser Welt!« fangte sich Paulies Stimme schlug von wütend zu verzweifelt um.

00:39:03: »Momo!«.

00:39:05: Joanna konnte noch ein leises... »Momoo!« hören bevor es wieder still wurde.

00:39:13: Totenst….

00:39:15: Sie blieb noch eine Weile in ihrem Versteck kocken, bergte es nicht aufzustehen.

00:39:21: Ein Traum!

00:39:22: Es war ein Traum.

00:39:25: Der beruhigende Sing-Sang versiegte langsam in Joanna's Kopf.

00:39:30: sie fasste allen Mut zusammen und er hob sich zögerlich.

00:39:35: Die junge Frau spähte aus ihrem Schlafzimmer heraus die hinter Tür zum Garten stand weit offen.

00:39:43: Kühlenacht.

00:39:44: Luft drang in das Haus hinein.

00:39:47: Joanna wandt sich zu Paulies Zimmer um.

00:39:51: Die Tür lag zer Borsten am Boden, sein Bett war aufgewühlt und leer – keine Spur von ihrem Sohn!

00:40:02: Joanna betrat wird nackten Füßen und nur einem Morgenmantel bekleidet den Garten.

00:40:10: Zuerst konnte sie nichts erkennen doch als sich ihre Augen an das Mondlicht gewöhnt hatten er kannte sie den aufgewühlten Sandkasten Vorsichtig, tratt sie näher heran.

00:40:25: Der Sand war wie bei einem ausbrechenden Vulkan aufgetürmt.

00:40:32: Janna wagte einen weiteren Blick und erschrak.

00:40:38: Da war ein tiefes Loch Boden zu erkennen – das konnte nicht sein!

00:40:47: Dieser Kasten bestand aus einem Holzkonstrukt.

00:40:50: der Boden war einfach fort und die Erde darunter auch Die Größe des Loches reichte aussom Ein kleines Kind darin verschwinden zu lassen.

00:41:02: Joanna wurde panisch, was sollte sie tun?

00:41:06: Wen könnte sie anrufen?

00:41:08: Wer würde ihr glauben?

00:41:11: Dort dann schlich sich ein böser Gedanke ein.

00:41:16: Wollte sie denn Hilfe?

00:41:19: Wollt es ihm nicht lieber Ruhe wie der Zeit für sich?

00:41:29: Ein zufriedenes Grinsen starre sich auf das Gesicht der jungen Frau.

00:41:38: Zeit war, einmal auszuschlafen.

00:41:43: Sie könnte morgen immer noch entscheiden was zu tun wäre.

00:41:49: Die junge Frau ging zurück ins Haus und schloss die Hintertür.

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